Fördermöglichkeiten für Familien

Leider haben nicht alle Familien die Chance ihre Kinder finanziell ausreichend zu unterstützen. Aus diesem Grund wurden für genau diese Familien extra Fördermöglichkeiten geschaffen. Machen Sie ruhig Gebrauch von diesen Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung und ermöglichen Sie damit Ihren Kindern neue Chancen.

 

  • Bildungspaket
  • Kids in die Clubs
  • Bildungsgutschein
  • Prämiengutschein
  • Weitere Fördermöglichkeiten

 

 

Bildungspaket

Sie erhalten Arbeitslosengeld II, Sozialgeld, Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch XII (Sozialhilfe, Grundsicherung), Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, Wohngeld oder Kinderzuschlag nach dem Bundeskindergeldgesetz?

Dann können Sie bzw. Ihre Kinder zusätzliche Leistungen erhalten. Hierzu gehören:

  • Übernahme der Kosten für Ausflüge und Reisen
  • Zuschuss für den Schulbedarf für Schülerinnen und Schüler in Höhe von 100 Euro
  • Übernahme der notwendigen Fahrtkosten zur Schule
  • Kostenloses Mittagessen in Schule, Kita, Hort, Pädagogischen Mittagstischen und in der Kindertagespflege
  • Nachhilfe für Schülerinnen und Schüler, deren wesentliche Lernziele nach Einschätzung der Schule gefährdet sind
  • Übernahme von Mitgliedschaftsbeiträgen für den Sportverein, die Musikschule oder anderer kulturellen Angebote bis zu monatlich 10 Euro

Prinzipiell kann das Bildungspaket für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre in Anspruch genommen werden. Eine Ausnahme stellt der Bereich Kultur, Musik und Sport dar – hier liegt die Altersgrenze bei 18 Jahren.

Für die Antragstellung müssen Sie Ihren Bewilligungsbescheid oder eine entsprechende Bescheinigung („Leistungsbestätigung“) von Ihrer zuständigen Dienststelle vorlegen. Die Kosten werden dann für den gesamten Bewilligungszeitraum übernommen.

 

  • Die Leistungen für Kultur, Musik und Sport beantragen Sie bitte direkt bei den Leistungsanbietern (z. B. Sportverein, Musikschule, Bücherhalle).
  • Die Kostenübernahme bei Mittagsverpflegung in der Schule, Lernförderung und Schülerbeförderungskosten beantragen Sie direkt an der jeweiligen Schule.
  • Die Kosten für Schulausflüge / Reisen bescheinigt die Schule auf einem Formular. Dieses reichen Sie dann bei Ihrer zuständigen Dienststelle ein: Entweder beim Jobcenter (für Leistungsberechtigte nach dem SGB II) oder beim Fachamt Grundsicherung und Soziales bzw. Sozialen Dienstleistungszentrum des Bezirksamtes (für Leistungsberechtigte nach dem SGB XII bzw. dem § 2 AsylblG und Wohngeld- u. Kinderzuschlagsbezieher). Die Leistungen für den persönlichen Schulbedarf beantragen Sie ebenfalls bei der für Sie zuständigen Dienststelle.
  • Die Kosten für Kita-Ausflüge / Reisen beantragen Sie bitte direkt in der Kita.

Mehr Informationen: www.hamburg.de/bildungspaket

 

 

 

 

Kids in die Clubs

Das Förderprogramm "Kids in die Clubs" ermöglicht Kindern und Jugendlichen aus einkommensschwachen Familien bereits seit 2004 eine beitragsfreie Mitgliedschaft in einem Sportverein. Die Aktion wurde gemeinsam vom Senat der Freien und Hansestadt Hamburg, dem Verein ‚Kinder helfen Kindern’ (Hamburger Abendblatt) und dem der Hamburger Sportjugend gestartet. Mittlerweile nehmen mehr als 100 Sportvereine in Hamburg an dem Förderprogramm teil. 

Seit 2011 sind die teilnehmenden Sportvereine von "Kids in die Clubs" Teil des neuen Bildungspakets geworden: Bei Anmeldung des Kindes müssen Sie nur noch Ihren Bewilligungsbescheid (z.B. über Arbeitlosengeld II oder Sozialgeld) beim Sportverein vorlegen. Alles andere regelt der Sportverein für Sie. Weitere Informationen zur Antragstellung im Rahmen des Bildungspaketes finden Sie unter dem Punkt Bildungspaket.

 

 

 

 

 

Bildungsgutschein

Der Bildungsgutschein dient der Finanzierung von Weiterbildung. Vergeben werden sie von Beratern (Vermittlern) der örtlichen Agenturen für Arbeit. Er beinhaltet Angaben über den Themenschwerpunkt (Bildungsziel), die maximale Dauer und den Förderhöchstbetrag und ist drei Monate gültig. Häufig ist der Gutschein regional begrenzt (Tagespendelbereich).

Einen generellen Anspruch auf einen Bildungsgutschein gibt es nicht. Es ist eine sogenannte "Kann-Leistung", über die immer im Einzelfall entschieden wird. Die Förderentscheidung liegt im Ermessen der einzelnen Berater. Einen Bildungsgutschein kann bekommen, wer arbeitslos gemeldet ist und wenn eine Förderung notwendig ist. Die Interessenten müssen ihren persönlichen Bildungsbedarf begründen und eine Weiterbildung als das geeignete Instrument zur Integration in den Arbeitsmarkt darstellen. "Warum erhöhen sich Ihre Chancen, mit der angestrebten Weiterbildung eine Arbeit zu finden? Haben Sie ggf. schon Aussicht auf einen Job, sofern Sie bestimmte Kenntnisse nachweisen?"

Durch den Bildungsgutschein liegt die Auswahl von Weiterbildungsmaßnahmen nicht mehr bei der Agentur für Arbeit, sondern die Arbeitssuchenden haben eine höhere Eigenverantwortung für ihre individuelle Weiterbildung. Damit soll eine größere Wahlfreiheit ermöglicht und die Eigenverantwortung gestärkt werden.

Der Bildungsgutschein kann i.d.R. nur unter zugelassenen (zertifizierten) Maßnahmen und Trägern eingelöst werden. Bei der Auswahl müssen Interessenten selbst darauf achten, ob der Bildungsträger ihrer Wahl über die notwendige Zulassung "Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung (AZWV)" verfügt und die Kosten damit tatsächlich übernommen werden können.

 

 

Bildungsprämie

Der Prämiengutschein unterstützt Verbraucher bei der Finanzierung ihrer berufsorientierten Weiterbildung, egal ob es sich um preiswerte Kurzzeitkurse oder kostspielige Langzeitseminare handelt. Er wird als Zuschuss gewährt. Seit dem 1.1.2010 gelten einige wichtige Änderungen (laut Förderrichtlinie vom 17.12.2009).

 

Mit einen Gutschein kann bei einer Bildungseinrichtung ein Teil der Gebühren bezahlt werden. Der andere Teil ist privat zu tragen.

  • Der Prämiengutschein hat eine Höhe von maximal 500 Euro (Stand: 1.1.2010)
  • Der Antragsteller muss mindestens die gleiche Summe noch einmal selbst aufbringen.
  • Der Prämiengutschein kann nur einmal pro Jahr in Anspruch genommen werden. Unausgeschöpftes Förderpotenzial verfällt.
  • Das zu versteuernde Einkommen muss unter 25.600 Euro liegen, bzw. unter 51.200 Euro für Verheiratete. (Stand: 1.1.2010).

Der Prämiengutschein wird nur durch zugelassene Beratungsstellen ausgegeben. Folgende Schritte führen zum Prämiengutschein:

1. Die Beratungsstelle nennt auf dem Prämiengutschein das Weiterbildungsziel, geeignete Weiterbildungsanbieter und erklärt die Finanzierungsmöglichkeiten. Folgende Dokumente sind bei der Beratung vorzulegen:

  • amtlicher Ausweis mit Foto (Reisepass, Führerschein, Personalausweis)
  • letzter Einkommensteuerbescheid (mind. aus dem Vor-Vorjahr); ersatzweise kann eine Nichtveranlagungsbescheinigung (NVB) vorgelegt werden oder aber eine Lohnbescheinigung des Arbeitgebers mit Selbstauskunft zum Einkommen
  • ggf. Nachweis über den Aufenthaltsstatus, sofern keine deutsche Staatsbürgerschaft gegeben ist

Im Gespräch sind folgende Erklärungen zu unterzeichnen:

  • Einwilligungserklärung nach § 4a Bundesdatenschutzgesetz
  • Selbsterklärung über den Erwerbsstatus

2. Buchung eines Kurses oder einer Prüfung bei einem der genannten Weiterbildungsanbieter für das auf dem Gutschein angegebene Weiterbildungsziel. Die Bildungseinrichtung akzeptiert bei Annahme des Prämiengutscheins die anteilige Begleichung der Gebühren in Höhe des Gutscheinwertes mit dem Prämiengutschein.

3. Der Weiterbildungsanbieter beantragt bei der Service- und Programmstelle Bildungsprämie die Zuwendung in Höhe des Gutscheinwertes.

 

Mehr Infos telefonisch unter 0800 26 23 000

 

 

 

BAföG für Schüler

Eine schulische Berufsausbildung oder andere Formen schulischer Bildung (siehe unten) können nach BAföG gefördert werden. Die Ausbildung muss aber förderungsfähig nach BAföG sein, wie an staatlichen Schulen - im Zweifel bei der Schule nachfragen. Nicht in Betracht kommt BAföG bei einer betrieblichen Berufsausbildung (Duales System) oder bei einer Umschulung oder beruflichen Fortbildung.

 

Ausbildungsförderung nach BAföG wird geleistet für den Besuch von

  • weiterführenden allgemeinbildenden Schulen (z.B. Haupt-, Real- und Gesamtschulen, Gymnasien) ab Klasse 10
  • Berufsfachschulen, einschließlich der Klassen aller Formen der beruflichen Grundbildung (z. B. Berufsvorbereitungsjahr) ab Klasse 10
  • Fach- und Fachoberschulklassen, deren Besuch eine abgeschlossene Berufsausbildung nicht voraussetzt
  • Berufsfachschulklassen und Fachschulklassen, deren Besuch eine abgeschlossene Berufsausbildung nicht voraussetzt, sofern sie in einem zumindest zweijährigen Bildungsgang einen berufsqualifizierenden Abschluss vermitteln
  • Fach- und Fachoberschulklassen, deren Besuch eine abgeschlossene Berufsausbildung voraussetzt
  • Abendhauptschulen, Berufsaufbauschulen, Abendrealschulen, Abendgymnasien und Kollegs
  • Höheren Fachschulen und Akademien

Schülerinnen und Schüler, die eine der in den Nummern 1 bis 3 genannten Schulen besuchen, erhalten nur dann Förderung, wenn sie notwendiger Weise auswärts untergebracht sind.

Betriebliche oder überbetriebliche Ausbildungen (so genannte Ausbildungen im dualen System) werden nicht nach BAföG gefördert, ebenso nicht der Besuch der Berufsschule.

Die Anträge sind zu richten an das Amt für Ausbildungsförderung der Stadt bzw. der Kreisverwaltung am Wohnort der Eltern.

Mehr Infos: www.das-neue-bafoeg.de

 

 

 

Begabtenförderung für die berufliche Bildung

Wer eine duale Berufsausbildung mit einem hervorragenden Ergebnis abgeschlossen (besser als "gut") oder erfolgreich an einem überregionalen Leistungswettbewerb teilgenommen hat, kann sich um ein Stipendium der Begabtenförderung berufliche Bildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bewerben. Für berufsbegleitende Weiterbildungsmaßnahmen (z.B. Englisch-Intensivkurse, EDV-, Betriebswirt-, CAD- oder Meisterkurse) können die Stipendiatinnen und Stipendiaten drei Jahre lang insgesamt bis zu 5.100 € erhalten. Es ist ein Eigenanteil an den Kosten von 20 %, höchstens jedoch 180,00 EUR pro Förderjahr zu tragen.

 

Die regionalen Kammern übernehmen die Auswahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten, ihre Beratung und Förderung im Einzelfall und zahlen den Förderbetrag aus. Mögliche Kandiaten werden i.d.R. von den Kammern angeschrieben. Alternativ können Arbeitgeber auch Empfehlungen für die Vergabe des Stipendiums für besonders begabte Auszubildende aussprechen.

 

 

 

Bildungskredit für Schüler und Studierende

Angebot eines zinsgünstigen Kredits zur Unterstützung von Studierenden sowie Schülern in fortgeschrittenen Ausbildungsphasen. Er steht neben oder zusätzlich zu den Leistungen nach dem BAföG zur Verfügung - als weitere Möglichkeit der Ausbildungsfinanzierung. Dabei werden nur Ausbildungen gefördert, die auch im Rahmen des BAföG anerkannt sind, der Besuch einer ausländischen Ausbildungsstätte (oder Praktikum), wenn er dem Besuch einer inländischen Ausbildungsstätte gleichwertig ist.

 

Der Bildungskredit hilft nicht BAföG geförderten Auszubildenden bei der Sicherung und Beschleunigung ihrer Ausbildung. BAföG geförderte Auszubildende hilft er bei der Finanzierung außergewöhnlicher Aufwendungen, die nicht durch BAföG gedeckt sind, wie z.B. besondere Studienmaterialien, Exkursionen oder Schulgebühren. Antragsberechtigt sind Studierende im Haupt- oder Masterstudium und volljährige Schülerinnen und Schüler, die bereits über einen berufsqualifizierenden Abschluss verfügen oder diesen mit dem erfolgreichen Abschluss ihrer gegenwärtigen schulischen Ausbildung erlangen werden. Sie müssen jedoch im vorletzten oder letzten Jahr dieser Ausbildung stehen. Der Bildungskredit kann für den Besuch einer ausländischen Ausbildungsstätte oder für die Teilnahme an einem in- oder ausländischen Praktikum – auch außerhalb Europas – gewährt werden.

Einkommen und Vermögen des Auszubildenden oder seiner Eltern spielen keine Rolle.

Der Bildungskredit wird in monatlichen Raten von max. 300 Euro ausbezahlt. Innerhalb eines Ausbildungsabschnittes können bis zu 24 Monatsraten bewilligt werden. Nach vier Jahren ist alles verzinst zurückzuzahlen, in monatlichen Raten von 120 €.

Mehr Infos: www.bildungskredit.de

 

 

 

Stipendium (Begabtenförderung)

Eine Alternative zum BAföG ist ein Stipendium. In der Regel sind Stipendien Zuschüsse, das heißt geschenktes Geld. Die Bandbreite von Stipendien ist groß. Im öffentlichen Auftrag werden zehn "Begabtenförderungswerke" (= Stiftungen) mit der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses betraut. Das Grundanliegen dieser Stiftungen ist, individuelle Begabungen zu entdecken und vielfältig zu fördern.

 

Allgemeine Voraussetzungen, eines der begehrten Stipendien zu erhalten, sind überdurchschnittliche Studienleistungen und gesellschaftlich-politisches Engagement. Viel Wert wird auf gesellschaftliches Engagement (z.B. in Jugendgruppen, Umweltverbänden oder bei amnesty international) gelegt.

Bei den meisten Stiftungen gibt es Vertrauensdozent/innen an den einzelnen Hochschulen; die Namen und Telefonnummern erfahren Sie am besten bei der jeweiligen Stiftung.

Wir haben ein paar Stiftungen für Sie zusammengetragen:

Parteinahe Stiftungen:
Friedrich Ebert Stiftung (FES): http://www.fes.de/de/
Heinrich Böll Stiftung (HBS): https://www.boell.de/
Konrad Adenauer Stiftung (KAS): http://www.kas.de/
Rosa Luxemburg Stiftung (RLS): http://www.rosalux.de/
Hans Seidel Stiftung (HSS): http://www.hss.de/
Friedrich-Naumann-Stiftung
für die Freiheit (FNF): https://www.freiheit.org/

Gewerkschaftsnahe Stiftung:
Hans Böckler Stiftung (HBS): http://www.boeckler.de/index.htm

 

 

 

Wohngeld in Hamburg

Für nähere Informationen auf das Bildchen klicken

 

Wussten Sie, dass Menschen mit geringem Einkommen Wohngeld beantragen können?

 

Wohngeld ist kein Almosen des Staates - auf Wohngeld besteht ein Rechtsanspruch. Allerdings wird Wohngeld nur auf Antrag bewilligt und das Datum des Antrages ist entscheidend für den Bewilligungszeitraum. Vielen Bürgern sind aber trotz umfangreicher Aufklärungsmaßnahmen die Zusammenhänge noch nicht klar und mancher scheut auch den Gang zum Amt.

Das Wohngeld hilft Bürgerinnen und Bürgern mit geringem Einkommen bei Ihren Wohnkosten.

Für Mieter und Eigentümer

Wohngeld wird bei Mietwohnungen als Mietzuschuss und bei Eigentumswohnungen als Lastenzuschuss geleistet.

Sie müssen eigenes Einkommen haben ...

Der Bezug von Wohngeld setzt voraus, dass der sonstige Lebensunterhalt und ein Teil der Miete bzw. Belastung durch eigenes Einkommen bestritten wird. 

... aber ein niedriges Einkommen

Das Wohngeld soll Sie von Wohnkosten entlasten und Ihnen ein angemessenes und familiengerechtes Wohnen wirtschaftlich sichern. Grundprinzip ist, dass die Wohnkosten über einen bestimmten Anteil am Einkommen nicht hinausgehen sollen. Das Wohngeldgesetz sieht bundesrechtlich festgelegte Höchstbeträge für Miete bzw. Belastung vor. Auskünfte über individuelle Wohngeldansprüche erteilen die bezirklichen Wohngeldstellen oder …

Sie wollen einen Antrag stellen

Anträge auf Wohngeld können Sie in den Wohngeldstellen der Bezirksämter stellen. Es reicht, wenn Sie den Antrag schriftlich einreichen - eine persönliche Vorsprache ist nicht erforderlich. 

HINWEIS
Nach Maßgabe der §§ 16 ff. Wohngeldverordnung erfolgt ein automatisierter Wohngelddatenabgleich zur Aufdeckung verschwiegener Einnahmen (z.B. Einkommen aus einem Minijob).

 

Nähere Informationen zum Wohngeld in Hamburg, sowie einen Online-Wohngeldrechner findest du unter: http://www.hamburg.de/wohngeldrechner/7

Weitere Kurzinformationen zum Wohngeld in Deutschland findest du auch unter: http://www.wohngeld.de/wohngeld.de_neu/portal/allgemeines.aspx